Lemon Casino und Ihre Daten
Bei der Account-Eröffnung auf Lemon Casino fließen persönliche Informationen an den Betreiber. Welche das sind, laut AGB und FAQ, und was beim Aufruf dieser Informationsseite technisch geschieht, ist hier zusammengestellt. Die Datenschutzerklärung der Plattform selbst blieb außen vor; sie ist die verbindliche Quelle und wird durch diesen Text nicht ersetzt.
Was diese Informationsseite verarbeitet
Die Seite arbeitet ohne Cookies und ohne Analyse- oder Werbeskripte. Beim Abruf muss der Server dennoch einige technische Angaben festhalten, damit der Inhalt überhaupt ankommt:
- IP-Adresse
- aufgerufene Adresse
- Uhrzeit des Aufrufs
Klickt jemand auf einen Knopf wie „Registrieren“, endet der Aufenthalt hier. Ab dann gelten die Regeln der Plattform, zu der der Knopf führt.
Auskunft, Berichtigung, Löschung
Mitglieder mit Wohnsitz in Deutschland können sich auf die DSGVO berufen, die im Regelfall ein Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung vorsieht. Ob und auf welchem Weg die Plattform solche Ansprüche bedient, regelt ihre eigene Datenschutzerklärung im Rahmen des anwendbaren Rechts, und als Grundlage nennen die AGB das Recht von Curaçao. Anfragen richten Mitglieder an den Support. Ein Blick in die AGB davor schadet nicht.
Angaben für die Account-Eröffnung
Im ersten Schritt des Fensters „Konto eröffnen“ werden lediglich E-Mail-Adresse und Passwort abgefragt. Wer lieber ein Google-Konto nutzt, übergibt den Einstieg an Google, das dabei ebenfalls Daten verarbeitet. Die AGB verlangen darüber hinaus:
- Vor- und Nachname
- Geburtsdatum, Wohnort
- E-Mail-Adresse, Handynummer
- Benutzername, Passwort
- Zustimmung zu den AGB per Häkchen
Unrichtige Angaben können zur Folge haben, dass die Plattform das Guthaben einzieht.
Aufbewahrung von Daten und Guthaben bei Lemon Casino
Wie lange personenbezogene Daten gespeichert bleiben, ist nirgends in Zahlen festgehalten. Zum Guthaben dagegen steht in den AGB ein klarer Rhythmus: Wer 180 Tage lang kein Deposit tätigt, zahlt eine Gebühr, und nach 30 Monaten ohne jede Aktivität geht der Restbetrag auf ein verifiziertes Bankkonto zurück. Die Frage, wie lange Ausweiskopien im Archiv bleiben, beantwortet der Support unter [email protected].
Nachweise für die Verifizierung
Spätestens vor der ersten Gewinnauszahlung klärt die Plattform, wer hinter dem Profil steht. Je nach Fall kann sie Folgendes anfordern:
- Personalausweis, Reisepass oder Führerschein
- Beleg zum Wohnort (nicht zu alt)
- Kontoauszug mit Ihrem Namen
- gegebenenfalls einen Biometrie-Check
Zum Alter des Wohnortbelegs kursieren Angaben von drei bis sechs Monaten. Für Ausweise sind die Bildformate jpg und png vorgesehen, Bankunterlagen reicht man dagegen als PDF ein. Geprüft wird außerdem, ob eine politisch exponierte Person vorliegt oder ein Eintrag auf Sanktionslisten besteht. Mit Kryptowährung oder Prepaid-Karte steigt die Kontrolldichte. Greifen die AML-Vorgaben, kommt eine Kontrolle auch bei Beträgen ab 4.000 XCG (Gulden von Curaçao) oder bei konkretem Verdacht hinzu.
| Phase | Daten | Zeitpunkt |
|---|---|---|
| Account-Eröffnung | E-Mail, Passwort, persönliche Angaben | beim Start |
| Verifizierung | Ausweis, Wohnortbeleg oder Kontoauszug | meist vor der ersten Gewinnauszahlung |
| Ruhendes Konto | Guthaben bleibt, Gebühr nach 180 Tagen | bis zur Rückzahlung nach 30 Monaten |
Schutz der eigenen Daten
Mit wenigen Gewohnheiten lässt sich das Risiko senken:
- Adresse der Plattform selbst prüfen
- Zugangsdaten für sich behalten
- Eigenes starkes Passwort vergeben
- Dokumente nur im Konto oder per Support-Mail senden
Häufige Fragen
In den AGB stehen Namen, Geburts- und Wohnangaben, Kontaktdaten wie E-Mail und Handynummer sowie Benutzername und Passwort.
In Frage kommen ein amtlicher Lichtbildausweis wie Pass oder Führerschein sowie ein Wohnortbeleg oder Kontoauszug, der auf Ihren Namen lautet.
Es entstehen nur technische Serverdaten wie IP-Adresse und Uhrzeit. Cookies werden nicht gesetzt.
Beim Support der Plattform, erreichbar unter [email protected].